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HUUS One
Die Telefonbox für produktive Teams
Telefonbox: Lärm aus. Konzentration an.
Eine Telefonbox ist der schnellste Weg zu mehr Fokus im Büro. Ohne Umbau. Einfach ein Platz, an dem Calls ungestört stattfinden und draußen weiter konzentriert gearbeitet werden kann. Auf nur 1 m² schaffst du Ruhe, ohne dein Büro umzubauen.
Büroplanung für New Work: Warum offene Flächen Rückzug genauso brauchen wie Austausch
Büroplanung und New Work gehören heute unmittelbar zusammen. Denn moderne Arbeitswelten funktionieren nicht mehr nach dem Prinzip, dass alle Mitarbeitenden den ganzen Tag am gleichen Schreibtisch sitzen und dort jede Aufgabe erledigen. Darin liegt einer der zentralen Unterschiede: In New-Work-Umgebungen wählen Menschen den Ort, der am besten zu ihrer aktuellen Aufgabe passt. Mal ist das der Teamtisch für Austausch, mal ein offener Projektbereich für spontane Abstimmungen und mal ein Rückzugsort für konzentrierte Einzelarbeit oder ein sensibles Gespräch.
Damit verändert sich auch die Büroplanung. Eine Fläche muss heute nicht nur schön und funktional wirken, sondern unterschiedliche Arbeitsmodi ohne Reibungsverlust ermöglichen. Das ist in der Praxis anspruchsvoller, als es zunächst klingt. Offene Flächen fördern Kommunikation und Synergien, gleichzeitig brauchen Teams aber auch Fokus, Privatsphäre und gute Bedingungen für digitale Zusammenarbeit. Werden diese Anforderungen in der Planung nicht sauber verbunden, entstehen schnell die bekannten Probleme: Videocalls laufen mitten im Raum, vertrauliche Gespräche finden zwischen Tür und Angel statt und konzentriertes Arbeiten wird zur Ausnahme statt zur planbaren Möglichkeit.
An dieser Stelle werden die HUUS Boxen im New-Work-Kontext besonders interessant. HUUS One und HUUS Call schaffen Rückzugsorte für eine Person zum Arbeiten oder für Telefonate, während HUUS Meet Raum für Team-Meetings, Einzelgespräche und hybride Videokonferenzen bietet. Damit werden Boxen zu einem festen Bestandteil moderner Büroplanung und nicht nur zu einer Ergänzung für Sonderfälle.
Das sagen 700+ Kunden
Dein Büro ohne Telefonboxen...

1.5h

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Arbeitszeit gehen täglich durch Ablenkungen verloren.

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Lärmpegel Belastung im Büro, so viel wie Haushalts-Staubsauger.

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Was New Work für die Büroplanung wirklich bedeutet
Deshalb funktioniert Büroplanung für New Work nicht gut, wenn sie nur in festen Kategorien wie Arbeitsplatz, Konferenzraum und Küche denkt. Stattdessen braucht die Fläche passende Orte für verschiedene Formen von Arbeit. Diese bedarfsgerechte Zuordnung macht den Unterschied zwischen einer modernen Arbeitswelt auf dem Papier und einer Fläche, die im Alltag wirklich funktioniert.
Deine Vorteile
- Schallschutzklasse A: -30 dB
- Luftaustausch 2 x / min.
- Ergonomisch verstellbar
- 100 Tage Rückgaberecht
- Individualisierbares Design
- Professioneller Aufbau
- Made in Europe
HUUS
Andere

Warum offene Flächen allein nicht reichen
Offene Flächen sind in New-Work-Konzepten wichtig, weil sie Begegnung, Austausch und schnelle Abstimmungen erleichtern. Sie schaffen Sichtbarkeit, verkürzen Wege und unterstützen Zusammenarbeit. Gleichzeitig stoßen sie an klare Grenzen, wenn jede Tätigkeit im selben offenen Raum stattfinden soll.
Gerade Telefonate, Videobesprechungen und vertrauliche Gespräche zeigen sehr schnell, warum offene Flächen allein nicht ausreichen. Was für die sprechende Person nur ein kurzer Termin ist, wird für das Umfeld schnell zur dauerhaften Unterbrechung. Gespräche am Schreibtisch belasten die Ruhe für alle anderen, sensible Inhalte verlieren an Diskretion und konzentriertes Arbeiten wird schwieriger planbar.
Die Box als Fokus-Anker in der New-Work-Planung
In modernen Büros entsteht echte Qualität dann, wenn Mitarbeitende ohne Reibungsverlust zwischen verschiedenen Arbeitsmodi wechseln können. Jemand startet im Team mit einem Brainstorming, zieht sich dann für einen konzentrierten Arbeitsblock zurück und präsentiert die Ergebnisse später in einem Online-Meeting. Solche fließenden Übergänge sind für New Work typisch.
Damit das funktioniert, braucht es Orte, die diese Wechsel unterstützen. Die Box wird dabei zum Fokus-Anker in der Fläche. Sie schafft eine direkte Verbindung zwischen offener Zusammenarbeit und konzentriertem Arbeiten. Statt nach einem freien Besprechungsraum zu suchen oder Calls am Schreibtisch zu führen, ist der passende Rückzugsort direkt vorhanden.
HUUS One und HUUS Call sind genau für diese Nutzung gedacht: als kompakte Rückzugsorte für eine Person zum Arbeiten oder für ein Telefonat. HUUS Meet ergänzt dieses Prinzip um eine größere Box für Team-Meetings, Einzelgespräche oder hybride Videocalls. Dadurch entsteht ein klares System aus offenen Kollaborationsflächen und kompakten Rückzugsorten.
Deine Vorteile
- Schallschutz: -30 dB
- Luftaustausch 2 x / min.
- 100 Tage Rückgaberecht
- Personalisierbar
- Professioneller Aufbau
- Made in Europe
HUUS
Andere

Fließende Übergänge statt Reibungsverlust
Gerade in New-Work-Umgebungen ist es entscheidend, dass Wechsel zwischen Arbeitsformen schnell und selbstverständlich möglich sind. Wenn ein Mitarbeitender für einen Videocall erst lange Wege zurücklegen, freie Räume suchen oder improvisieren muss, geht genau die Effizienz verloren, die moderne Büroplanung eigentlich schaffen soll.
Strategisch platzierte Boxen reduzieren diese Reibung deutlich. Sie sind nah genug an den eigentlichen Arbeitsbereichen, um spontan genutzt zu werden, und klar genug im Raum verankert, um sofort als Rückzugsort verstanden zu werden. Das verbessert nicht nur die effektive Arbeitszeit, sondern auch die Nutzungsqualität der gesamten Fläche.
Boxen sind im Alltag besonders dann stark, wenn sie nicht als selten genutzte Sonderlösung wirken, sondern selbstverständlich in die Bürostruktur eingebunden sind. Genau das ist für New Work entscheidend.
Warum Boxen Gemeinschaftsflächen spürbar entlasten
Ohne passende Rückzugsorte landen viele Tätigkeiten automatisch im Großraum. Calls werden am Arbeitsplatz geführt, vertrauliche Themen spontan im Randbereich besprochen und kleine Besprechungen blockieren unnötig große Meetingräume. Das wirkt sich direkt auf die gesamte Arbeitsumgebung aus.
Boxen entlasten Gemeinschaftsflächen an diesem Punkt ganz konkret. Sie nehmen die störendsten Kommunikationssituationen aus dem offenen Raum heraus und schützen damit die Ruhe für andere. Das ist besonders wichtig, weil Sprache im Büro als stärkster Störfaktor wahrgenommen wird. Gute New-Work-Planung muss deshalb nicht nur Austausch ermöglichen, sondern auch verhindern, dass Kommunikation die Fläche dauerhaft überlagert.
Sobald Gespräche einen passenden Ort bekommen, verbessert sich nicht nur die Akustik, sondern die gesamte Nutzungslogik des Büros.

Die Box als Technik-Hub im New-Work-Büro
Ein weiterer Aspekt, der in der New-Work-Planung immer wichtiger wird, ist der digitale Arbeitsalltag. Videocalls, hybride Meetings, Interviews und virtuelle Präsentationen gehören heute selbstverständlich zum Büro. Dafür braucht es nicht nur Ruhe, sondern auch eine Umgebung, die technisch und visuell funktioniert.
Hier wird die Box zum Mini-Studio. Sie bietet eine kontrollierte, professionell nutzbare Umgebung für digitale Kommunikation. Je nach Modell stehen Beleuchtung, Strom-, USB- und Ethernet-Anschlüsse sowie bei größeren Lösungen auch zusätzliche Optionen für Monitor- und Kamera-Setup zur Verfügung. Damit wird aus einem Rückzugsort gleichzeitig ein professioneller Technik-Hub für den digitalen Arbeitsalltag.
Gerade für New Work ist das ein klarer Vorteil. Denn digitale Zusammenarbeit ist längst kein Nebenthema mehr, sondern integraler Bestandteil moderner Arbeit.
Bestnote Ergonomie

Warum HUUS Boxen gut in New-Work-Konzepte passen
HUUS passt besonders gut zu New Work, weil die Boxen nicht als starre Sonderräume gedacht sind, sondern als flexible Ergänzung zur offenen Fläche. Fokus, Zusammenarbeit, gute Belüftung, ergonomische Nutzung im Sitzen oder Stehen und direkte Anschlüsse sorgen dafür, dass die Lösungen im Alltag ohne Hürden angenommen werden.
Diese Kombination ist entscheidend, weil New-Work-Lösungen nur dann funktionieren, wenn sie im täglichen Einsatz selbstverständlich genutzt werden. Eine Box muss nicht nur gut geplant sein, sondern sich auch mühelos in die Arbeitsroutine einfügen. Genau darin liegt ihre Stärke.

Büroplanung New Work: Offenheit braucht den richtigen Gegenpol
Wenn Büroplanung für New Work funktionieren soll, braucht sie mehr als offene Flächen und schöne Möbel. Entscheidend ist, dass unterschiedliche Aufgaben jeweils den passenden Ort haben. Zusammenarbeit braucht Offenheit. Fokus braucht Rückzug. Digitale Kommunikation braucht technisch und akustisch passende Räume. Darin liegt die Stärke von Boxen.
HUUS One, HUUS Call und HUUS Meet schaffen diesen Gegenpol, ohne die Offenheit des Büros aufzugeben. Sie machen aus einer offenen Fläche eine Arbeitswelt, in der Wechsel zwischen Teamarbeit, Fokus und digitaler Kommunikation ohne Reibungsverlust möglich werden. Das ist gute Büroplanung für New Work.
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FAQ zur Büroplanung für New Work
Was bedeutet New Work für die Büroplanung?
New Work bedeutet für die Büroplanung vor allem, unterschiedliche Arbeitsformen räumlich zu unterstützen. Teamarbeit, konzentrierte Einzelarbeit, Videocalls und vertrauliche Gespräche brauchen nicht dieselbe Umgebung. Eine gute Fläche bietet deshalb verschiedene Orte, zwischen denen Mitarbeitende je nach Aufgabe wechseln können.
Was ist Activity-Based Working im Büro?
Beim Activity-Based Working wird der Arbeitsplatz passend zur jeweiligen Tätigkeit gewählt. Ein Team- oder Projektbereich eignet sich für Austausch, während Telefonboxen und Rückzugsorte für Calls oder Fokusarbeit genutzt werden. Die Bürofläche wird damit stärker nach Aufgaben als nach festen Sitzplätzen organisiert.
Warum reichen offene Flächen für New Work nicht aus?
Offene Bereiche erleichtern Zusammenarbeit und spontane Kommunikation, bieten aber nicht für jede Tätigkeit die richtigen Bedingungen. Videocalls, konzentrierte Arbeitsphasen oder sensible Gespräche brauchen häufig mehr Ruhe und Abschirmung. Deshalb benötigt ein New-Work-Büro neben offenen Flächen auch gezielte Rückzugsorte.
Welche Rolle spielen Telefonboxen in einem New-Work-Konzept?
Telefonboxen schaffen schnell erreichbare Orte für Einzelcalls, Videokonferenzen und Fokuszeiten. Dadurch müssen Mitarbeitende für kurze Termine weder einen großen Meetingraum belegen noch am Schreibtisch telefonieren. HUUS One und HUUS Call sind für genau diese Einzelanwendungen ausgelegt.
Wie unterstützen Meetingboxen hybride Zusammenarbeit?
Meetingboxen verbinden einen ruhigen Besprechungsbereich mit der technischen Infrastruktur für digitale Zusammenarbeit. HUUS Meet ist für kleine Team-Meetings, 1:1s und hybride Gespräche mit mehreren Personen konzipiert und kann je nach Ausstattung um Videokonferenztechnik ergänzt werden.
Warum sind kurze Wege bei New Work wichtig?
Flexible Arbeit funktioniert nur dann gut, wenn der passende Ort schnell erreichbar ist. Liegt eine Telefon- oder Meetingbox weit entfernt, steigt die Hürde für spontane Nutzung. Strategisch platzierte Rückzugsorte erleichtern deshalb den Wechsel zwischen Teamarbeit, Fokus und digitalen Meetings.
Kann eine Telefonbox auch für Fokusarbeit genutzt werden?
Ja. HUUS One und HUUS Call sind nicht ausschließlich für Telefonate gedacht. Arbeitsfläche, Beleuchtung, Stromanschlüsse und aktive Belüftung ermöglichen auch zeitlich begrenzte konzentrierte Arbeitsphasen außerhalb des offenen Bereichs.
Welche HUUS Box passt zu welchem Arbeitsmodus?
Für Einzelcalls, Videokonferenzen und individuelle Fokuszeiten eignen sich HUUS One und HUUS Call. Wenn mehrere Personen gemeinsam sprechen oder hybrid zusammenarbeiten sollen, sind Meetingboxen wie HUUS Four oder HUUS Meet die passendere Lösung.
Welche technische Ausstattung braucht ein New-Work-Büro für hybride Arbeit?
Neben einer stabilen digitalen Infrastruktur sollten passende Strom- und Datenanschlüsse dort vorhanden sein, wo virtuelle Zusammenarbeit stattfindet. HUUS Boxen bieten je nach Modell Strom, USB und Netzwerkoptionen; größere Meetinglösungen können zusätzlich mit Monitor- und Kamera-Setups ausgestattet werden.
Wie lässt sich Privatsphäre in einem offenen New-Work-Büro schaffen?
Privatsphäre entsteht nicht zwangsläufig durch viele dauerhaft geschlossene Räume. Raum-in-Raum-Lösungen können gezielt dort Rückzug schaffen, wo vertrauliche Kundengespräche, HR-Themen oder andere sensible Gespräche stattfinden, während der restliche Grundriss offen bleibt.
Muss ein New-Work-Büro feste Arbeitsplätze abschaffen?
Nein. New Work schreibt kein bestimmtes Flächenmodell vor. Entscheidend ist, dass die Büroplanung zu den tatsächlichen Arbeitsweisen des Teams passt. Feste Arbeitsplätze können ebenso Teil des Konzepts sein wie flexible Teamflächen, Fokuszonen und Rückzugsboxen.
Wie verhindert man, dass New Work nur ein Einrichtungskonzept bleibt?
Die Fläche sollte konkrete Arbeitsabläufe unterstützen. Für wiederkehrende Situationen wie Fokusarbeit, Calls, hybride Meetings oder vertrauliche Gespräche braucht es klar erkennbare und schnell nutzbare Orte. Erst wenn Mitarbeitende selbstverständlich zwischen diesen Bereichen wechseln können, funktioniert das Konzept auch im Alltag.


