
Mehr Fokus.
Auf nur 1m².
- Schallschutzklasse A
- 2 x Luftaustausch pro Minute
- 100 Tage Rückgaberecht

HUUS One
Die Telefonbox für produktive Teams
Telefonbox: Lärm aus. Konzentration an.
Eine Telefonbox ist der schnellste Weg zu mehr Fokus im Büro. Ohne Umbau. Einfach ein Platz, an dem Calls ungestört stattfinden und draußen weiter konzentriert gearbeitet werden kann. Auf nur 1 m² schaffst du Ruhe, ohne dein Büro umzubauen.
Checkliste Büroplanung: So planst du Flächen, die im Alltag wirklich funktionieren
Eine gute Büroplanung beginnt nicht bei Farben, Möbeln oder Grundrissen. Sie beginnt bei der Frage, wie im Alltag tatsächlich gearbeitet wird. Dort entstehen später auch die Unterschiede zwischen einer Fläche, die nur gut aussieht, und einem Büro, das konzentriertes Arbeiten, Austausch und Rückzug wirklich sinnvoll verbindet.
Moderne Büros stehen vor einer typischen Herausforderung: Sie sollen offen, flexibel und kommunikativ sein, gleichzeitig aber auch Ruhe, Fokus und Vertraulichkeit ermöglichen. Wird das in der Planung nicht sauber berücksichtigt, zeigen sich die Probleme meist sehr schnell. Große Besprechungsräume werden für Einzelcalls blockiert, Telefonate laufen mitten in der Fläche, Teams suchen ständig spontane Rückzugsorte und offene Bereiche verlieren an Qualität.
Gute Planung bedeutet deshalb, dass Kommunikation und Fokus im Büro jeweils einen passenden Ort bekommen. HUUS One und HUUS Call sind dafür als kompakte 1-Personen-Lösungen gedacht, HUUS Meet ergänzt die Fläche um einen Meetingraum für kleine Besprechungen, 1:1s und hybride Videocalls.
Damit du bei der Planung nichts Wesentliches vergisst, lohnt sich eine strukturierte Checkliste. Sie hilft dabei, nicht nur die Fläche an sich zu betrachten, sondern auch Arbeitsweisen, Akustik, Technik, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit sinnvoll zusammenzudenken.
Das sagen 700+ Kunden
Dein Büro ohne Telefonboxen...

1.5h

60 dB

50%

1.5h
Arbeitszeit gehen täglich durch Ablenkungen verloren.

60 dB
Lärmpegel Belastung im Büro, so viel wie Haushalts-Staubsauger.

50%
der Mitarbeiter im Büro leiden unter Konzentrationsschwäche.
Bedarfsanalyse und Nutzerprofile zuerst klären
Wichtige Fragen sind zum Beispiel: Wie viel Zeit entfällt auf Telefonate, konzentrierte Einzelarbeit oder Teamarbeit? Wie hoch ist die Homeoffice-Quote und wie viele Mitarbeitende sind gleichzeitig vor Ort? Welche Meetingkultur gibt es im Unternehmen? Werden eher 1:1-Gespräche geführt, viele Videocalls oder größere Workshops?
Diese Bedarfsanalyse entscheidet direkt darüber, wie viele klassische Arbeitsplätze, wie viele Rückzugsorte und wie viele Besprechungsmöglichkeiten wirklich sinnvoll sind. Gerade in offenen Büros zeigt sich schnell, dass nicht jede Aufgabe am Schreibtisch stattfinden sollte. Für Fokus, Telefonate und Videocalls einer Person braucht es andere Lösungen als für Team-Meetings, Einzelgespräche oder hybride Videocalls. Genau daran wird deutlich, wie wichtig bedarfsgerechte Plätze in der Planung sind.
Akustik und Zonierung früh mitdenken
Akustik ist in der Büroplanung kein Feinschliff am Ende, sondern ein zentraler Teil des Konzepts. In offenen Büros entsteht Belastung oft nicht durch einen allgemein hohen Lärmpegel, sondern vor allem durch Sprache, Gesprächsfetzen und spontane Abstimmungen. Deshalb sollte in jeder Planung zuerst geprüft werden, wo die typischen Lärmquellen liegen.
Deine Vorteile
- Schallschutz: -30 dB
- Luftaustausch 2 x / min.
- 100 Tage Rückgaberecht
- Personalisierbar
- Professioneller Aufbau
- Made in Europe
HUUS
Andere

Laute Bereiche wie Küche, Druckerstation oder kommunikative Teams sollten räumlich von ruhigeren Zonen getrennt werden. Gleichzeitig braucht es gezielt eingeplante Rückzugsorte. Eine sinnvolle Leitfrage ist hier, ob für jeweils sechs bis zehn Mitarbeitende mindestens eine Telefonbox oder ein anderer kompakter Rückzugsort vorgesehen ist. Darin liegt eine der Stärken von Raum-in-Raum-Lösungen: Sie schaffen Rückzug, ohne dass die Fläche mit festen Wänden zerschnitten werden muss.
Zusätzlich sollte geprüft werden, ob ausreichend schallabsorbierende Flächen vorhanden sind. Decken, Wände, Teppiche oder andere akustisch wirksame Elemente helfen dabei, Nachhall zu reduzieren. Das ersetzt keine Box für Gespräche, verbessert aber die Akustik des gesamten Raums.

Flächeneffizienz und Mobiliar richtig bewerten
Eine gute Büroplanung denkt nicht nur in Quadratmetern, sondern in tatsächlicher Nutzung. Hier lohnt sich ein kritischer Blick: Werden große Räume regelmäßig von Einzelpersonen blockiert? Gibt es zu viele starre Strukturen und zu wenig flexible Bereiche? Müssen Mitarbeitende lange Wege zurücklegen, nur um einen ruhigen Platz für einen kurzen Call zu finden?
Gerade Raum-in-Raum-Lösungen sind hier oft ein deutlicher Vorteil gegenüber Trockenbauwänden. Sie schaffen Rückzug, ohne dass ein klassisches Bauprojekt nötig wird. Die Boxen werden aufgestellt, angeschlossen und genutzt, ohne dass das gesamte Büro neu gebaut werden muss. Gleichzeitig entsteht keine unnötige Raumverschwendung, weil für kurze Gespräche oder Videocalls nicht gleich große Meetingräume belegt werden.
Auch die Modularität ist wichtig. Möbel und Boxen sollten so gewählt sein, dass sie mit der Fläche wachsen können. Verändert sich die Teamstruktur, sollte nicht die gesamte Planung hinfällig werden. Flexible Lösungen schaffen hier deutlich mehr Zukunftssicherheit als fest verbaute Räume.
Meilleure note d'Ergonomie

Laufwege in der Planung prüfen
Ein Punkt, der oft unterschätzt wird, sind Laufwege. Schlechte Wegeführung kostet jeden Tag Zeit, Ruhe und Konzentration. Wenn der Weg zur Kaffeemaschine, zur Copy-Station oder zu Besprechungsbereichen immer wieder Fokuszonen kreuzt, wirkt sich das direkt auf die Qualität der Fläche aus.
Gute Planung achtet deshalb darauf, dass Kommunikations- und Bewegungsbereiche nicht unnötig durch ruhige Arbeitsbereiche führen. Gleichzeitig sollten Boxen und Rückzugsorte nah genug an den eigentlichen Arbeitsplätzen liegen. Nur dann werden sie im Alltag auch spontan genutzt. Rückzugsorte sollten nicht nur theoretisch vorhanden sein, sondern praktisch erreichbar und selbstverständlich nutzbar.

HUUS One
Schallschutzklasse A:
-30 dB(A), Luftaustausch 2x / min., 4 leise Ventilatoren, Verbundglastür (8 mm), dicke Melaminplatten, sensorgesteuert, erhältlich in weiß und schwarz.
HUUS Call
Premium Telefonbox mit Schallschutzklasse A:
-33 dB(A), Luftaustausch 2x / min., 4 leise Ventilatoren, stabiler Metallrahmen & 22 mm MDF, 8 mm Glastür im Metallrahmen, rundum LED-Beleuchtung, sensorgesteuert, frei wählbare Farben.

Technik und Ergonomie nicht erst am Ende prüfen
Viele Büroplanungen wirken in der Theorie schlüssig, verlieren aber im Alltag an Qualität, wenn Technik und Ergonomie nicht sauber gelöst sind. Deshalb sollte früh geprüft werden, ob ausreichend Strom- und Datenanschlüsse vorhanden sind und ob sie sinnvoll platziert sind. Niemand arbeitet gern in einer Fläche, in der improvisierte Kabelwege entstehen oder spontane Calls an fehlenden Anschlüssen scheitern.
Auch Licht und Luftqualität sind entscheidend. Gerade in geschlossenen Einheiten wie Meetingboxen oder Telefonboxen muss Belüftung aktiv mitgedacht werden. Rückzugsorte funktionieren nur dann zuverlässig, wenn sie technisch und ergonomisch sauber ausgestattet sind. Dazu gehören Belüftung, Beleuchtung, direkte Anschlüsse und Lösungen, die konzentriertes Arbeiten im Sitzen oder Stehen angenehm machen.
Zusätzlich ist Ergonomie ein klarer Qualitätsfaktor. Komfort und Gebrauchstauglichkeit entscheiden direkt darüber, ob eine Lösung dauerhaft angenommen wird. Eine Box, die im Alltag angenehm nutzbar ist, wird selbstverständlich in die Arbeitsroutine integriert. Genau das macht in der Praxis den Unterschied.

Wirtschaftlichkeit von Anfang an mitdenken
Büroplanung ist immer auch eine Investitionsentscheidung. Deshalb sollte früh geprüft werden, welches Finanzierungsmodell sinnvoll ist. Ein Vergleich zwischen Kauf und Leasing kann helfen, die wirtschaftliche Wirkung klarer einzuordnen. Genauso wichtig ist der Investitionsschutz: Können die gewählten Lösungen bei einem Umzug mitgenommen werden? Lassen sich technische Komponenten später aufrüsten oder an neue Anforderungen anpassen?
Hier zeigen unsere Boxen oft einen klaren Vorteil gegenüber fest verbauten Räumen. Sie schaffen Besprechungs- und Rückzugsräume, die nicht starr an einen Standort gebunden sind. Rückzugsorte lassen sich ohne klassisches Bauprojekt integrieren. Das reduziert das Risiko bei späteren Veränderungen der Fläche deutlich.

Checkliste Büroplanung: Gute Flächen entstehen nicht zufällig
Eine starke Büroplanung entsteht nicht durch Einzelentscheidungen, sondern durch ein stimmiges Gesamtkonzept. Bedarfsanalyse, Akustik, Zonierung, Flächeneffizienz, Technik, Ergonomie und Wirtschaftlichkeit greifen direkt ineinander. Deshalb lohnt sich eine Checkliste: Sie hilft dabei, nicht nur das Offensichtliche zu planen, sondern auch die Punkte, die im Alltag später über Ruhe, Fokus und Nutzbarkeit entscheiden.
Die HUUS Lösungen zeigen sehr klar, wie moderne Büroplanung heute aussehen kann. Statt Fläche starr zu zerteilen, werden gezielt Rückzugsorte für Telefonate, Fokusphasen, sensible Gespräche und kleine Meetings geschaffen. So bleibt das Büro offen, flexibel und hell, bekommt aber trotzdem die Struktur, die im Alltag wirklich entlastet.
Hier bekommst du dein kostenloses Datenblatt
- Preise & Ausstattung
- Konfiguration & Maße
- Garantieverlängerung
- Ideal zum Teilen


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